In „Im Bann des Barrakudas“ kehrt mit Alyssa aus „das blaue Biest“ nicht nur eine alte Bekannte der Die Drei ??? wieder auf, sondern auch ein vor mehr als hundert Jahren verstorbener Magier, dessen Wohnhaus nun abgerissen werden soll.
Zu Aden Tangurys bekanntesten Tricks gehörte die Verwandlung in einen riesengroßen Barrakuda. Nun soll auf dem Grundstück des Magiers ein großes Einkaufs- und Begegnungszentrum gebaut werden, doch dies stößt auf großen Protest unter den Fans des toten Magiers. Dabei kommt es nicht nur zu friedlichen Mahnwachen, sondern auch zu gewalttätigen Übergriffen. Doch als Alyssa mit eigenen Augen sieht, dass der tote Magier offenbar aus dem Totenreich zurückgekehrt ist, um gegen den Abriss seines Hauses zu protestieren, wendet sie sich an Bob und seine Kollegen. Wird es den drei Juniordetektiven gelingen, die Anhänger des toten Tangury aus dem Bann des Barrakudas zu befreien und die Sabotage des Bauunternehmens zu beenden?
Eine gute halbe Stunde der Spielzeit vergeht mit der Bestandsaufnahme: Alyssa erklärt die Hintergründe und die Drei ??? verschaffen sich vor Ort einen Überblick, wobei sich in erster Linie die von Alyssa dargestellten Geschehnisse bestätigen. Für einen wichtigen Impuls sorgt Kommissar Zufall, als Tante Mathilda erzählt, dass sie Teile des Nachlasses des Magiers Tangury aufgekauft hat. In der Folge recherchiert Justus persönlich und der Erste Detektiv erklärt seinen Kollegen einige Zusammenhänge. Im Weiteren stoßen die Juniordetektive auf eine dunkle Seite des gefeierten Magiers und auf Informationen zu einer massiven Barrakuda-Skulptur. Mit Haley Darlow tritt eine weitere Person in den Fall ein. Doch welche Rolle spielt die Frau? Die Antwort findet sich am Ende eines düsteren Schachts…
Als Subplot zum eigentlichen Fall wird die Beziehung zwischen der kessen Alyssa und Bob weitergesponnen, so dass zu vermuten ist, dass das Mädchen nicht zum letzten Mal in einem Fall auftauchen wird. Das fast philosophische Ende des Hörspiels, an dem Alyssa „ihrem Bobo“ einen Tipp mit auf den Weg gibt, unterstreicht diese Vermutung.
Ich finde nicht den richtigen Zugang zu dem Fall, da mich weder das Rätsel um den toten Magier und seinen Barrakuda sonderlich fesselt noch die Beziehung zwischen Alyssa und „Bobo“. So bleibt am Ende des Tages ein eher zwiespältiger Eindruck zurück und von den jüngeren Fällen bevorzuge ich dann doch eher „Das Fantasmofon“. Positiver Aspekt des aktuellen Falls: die Zwischenmusik, die hier nicht nur aus einer Vielzahl von Federn stammt, sondern auch aus verschiedenen Perioden des Die Drei ???-Universums.
Zu Aden Tangurys bekanntesten Tricks gehörte die Verwandlung in einen riesengroßen Barrakuda. Nun soll auf dem Grundstück des Magiers ein großes Einkaufs- und Begegnungszentrum gebaut werden, doch dies stößt auf großen Protest unter den Fans des toten Magiers. Dabei kommt es nicht nur zu friedlichen Mahnwachen, sondern auch zu gewalttätigen Übergriffen. Doch als Alyssa mit eigenen Augen sieht, dass der tote Magier offenbar aus dem Totenreich zurückgekehrt ist, um gegen den Abriss seines Hauses zu protestieren, wendet sie sich an Bob und seine Kollegen. Wird es den drei Juniordetektiven gelingen, die Anhänger des toten Tangury aus dem Bann des Barrakudas zu befreien und die Sabotage des Bauunternehmens zu beenden?
Eine gute halbe Stunde der Spielzeit vergeht mit der Bestandsaufnahme: Alyssa erklärt die Hintergründe und die Drei ??? verschaffen sich vor Ort einen Überblick, wobei sich in erster Linie die von Alyssa dargestellten Geschehnisse bestätigen. Für einen wichtigen Impuls sorgt Kommissar Zufall, als Tante Mathilda erzählt, dass sie Teile des Nachlasses des Magiers Tangury aufgekauft hat. In der Folge recherchiert Justus persönlich und der Erste Detektiv erklärt seinen Kollegen einige Zusammenhänge. Im Weiteren stoßen die Juniordetektive auf eine dunkle Seite des gefeierten Magiers und auf Informationen zu einer massiven Barrakuda-Skulptur. Mit Haley Darlow tritt eine weitere Person in den Fall ein. Doch welche Rolle spielt die Frau? Die Antwort findet sich am Ende eines düsteren Schachts…
Als Subplot zum eigentlichen Fall wird die Beziehung zwischen der kessen Alyssa und Bob weitergesponnen, so dass zu vermuten ist, dass das Mädchen nicht zum letzten Mal in einem Fall auftauchen wird. Das fast philosophische Ende des Hörspiels, an dem Alyssa „ihrem Bobo“ einen Tipp mit auf den Weg gibt, unterstreicht diese Vermutung.
Ich finde nicht den richtigen Zugang zu dem Fall, da mich weder das Rätsel um den toten Magier und seinen Barrakuda sonderlich fesselt noch die Beziehung zwischen Alyssa und „Bobo“. So bleibt am Ende des Tages ein eher zwiespältiger Eindruck zurück und von den jüngeren Fällen bevorzuge ich dann doch eher „Das Fantasmofon“. Positiver Aspekt des aktuellen Falls: die Zwischenmusik, die hier nicht nur aus einer Vielzahl von Federn stammt, sondern auch aus verschiedenen Perioden des Die Drei ???-Universums.