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Fünf Freunde und der Streit um die Felseninsel (167)

VÖ:   •   Label  Europa
Erstens kommt es anders und zweitens als gedacht, denn die Ferien auf der Felseninsel fallen für die FÜNF FREUNDE ins Wasser. Im wahrsten Sinne, denn unter Onkel Quentins Leitung soll auf der Felseninsel ein Brunnen gebohrt werden.

Verständlich, dass George darüber empört ist, dass sie und ihre Freunde die Insel während der Arbeiten nicht betreten dürfen. Auch nicht überraschend, dass diese sich natürlich nicht an das Verbot halten und so in den Verdacht geraten, für die Verschmutzung der Trinkwasserversorgung in Kirrin verantwortlich zu sein. Doch Julian & Co. erscheinen die Vorgänge zweifelhaft und ihr Spürsinn wird geweckt, zumal sich Onkel Quentins neue Assistentin Shirley seltsam verhält. Irgendetwas scheint da nicht zu stimmen. Mit detektivischem Geschick und dem üblichen Abenteuergeist gelingt es den FÜNF FREUNDE schließlich, die dunklen Machenschaften der Gangster gerade rechtzeitig aufzudecken.
Die Felseninsel war schon in den klassischen Blyton-Folgen mehrfach Dreh- und Angelpunkt der Abenteuer der FÜNF FREUNDE, so dass sich vor allem die älteren Fans der Serie mit großer Freude in dieses Abenteuer stürzen dürften. Die in Hamburg lebende Katrin McClean hat ein tolles Buch geschrieben, welches von Heikedine Körting mal wieder bestens in Szene gesetzt wurde, und der Fall entwickelt sich nach dem Muster der klassischen Blyton-Abenteuer eher zufällig. Doch gerade das macht den besonderen Reiz von „Der Streit um die Felseninsel“ aus. Ein toller Fall, der nicht nur jungen Hörern Freude bereiten dürfte, sondern bestens dazu geeignet ist, verschiedene Generationen vor dem CD-Player oder Kassettenrecorder zusammenzubringen. Toll gemacht.

 
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