Auch mit dem achten Studioalbum halten die Schweden von ENTRAILS die Anhänger des HM2-Death Metal fest in ihrem Griff.
Eingeleitet wird der Reigen durch ein Violinen Intro von Thomas von Wachenfeldt, bevor Lundqvist, Svensson & Co. die Metal-Motorsäge anwerfen und mit „Untreatable Decay“ in bester DISMEMBER Manier Nacken durchsägen. Bei „Skin ‘em All“ geht es ein paar PS flotter zu, doch der Songtitel erinnert wohl nicht zufällig an einen Song aus DISMEMBERs Jugend. In „Hunt in the Shadows“ bedient man sich eines coolen UNLEASHED-Grooves und in „Inner Demon“ darf Per “Hellbutcher” Gustavsson (Friends of Hell, Nifelheim) als Gast ans Mikro. „Insane Death“ kann mit einem coolen Riff aufwarten, doch wahrscheinlich ist es ohnehin egal wie wir das Album finden, denn am Ende werden wir alle „Consumes by Insects“, die sich ihre Mahlzeit zu einem verträumten Solo-Part schmecken lassen.
Während DESERTED FEAR und LIT von der Death Metal Gemeinde als Wiedergeburt der reinen Lehre des Oldschool Death Metal gefeiert werden, stehen ENTRAILS trotz durchgängig gelungener Alben oft etwas außerhalb des Scheinwerferlichts. Zu Unrecht, denn mit „Grip Of Ancient Evil“ beweist der Schweden-Fünfer einmal mehr, dass sie durchaus wissen, wie man gute Death Metal Songs schreibt und spielt. Wer sich mit blutenden Fingern Patches von DISMEMBER, ENTOMBED, GRAVE & Co. auf die Kutte genäht hat, der sollte sich noch einen Platz für ENTRAILS aufsparen, denn „Grip Of Ancient Evil“ ist nicht nur musikalisch eine Bank, sondern kann auch mit einem gelungenen Artwork punkten. So, ich säge jetzt noch schnell ein paar Kubikmeter Holz mit ENTRAILS‘ neuem Album, denn der nächste Winter kommt bestimmt!
Eingeleitet wird der Reigen durch ein Violinen Intro von Thomas von Wachenfeldt, bevor Lundqvist, Svensson & Co. die Metal-Motorsäge anwerfen und mit „Untreatable Decay“ in bester DISMEMBER Manier Nacken durchsägen. Bei „Skin ‘em All“ geht es ein paar PS flotter zu, doch der Songtitel erinnert wohl nicht zufällig an einen Song aus DISMEMBERs Jugend. In „Hunt in the Shadows“ bedient man sich eines coolen UNLEASHED-Grooves und in „Inner Demon“ darf Per “Hellbutcher” Gustavsson (Friends of Hell, Nifelheim) als Gast ans Mikro. „Insane Death“ kann mit einem coolen Riff aufwarten, doch wahrscheinlich ist es ohnehin egal wie wir das Album finden, denn am Ende werden wir alle „Consumes by Insects“, die sich ihre Mahlzeit zu einem verträumten Solo-Part schmecken lassen.
Während DESERTED FEAR und LIT von der Death Metal Gemeinde als Wiedergeburt der reinen Lehre des Oldschool Death Metal gefeiert werden, stehen ENTRAILS trotz durchgängig gelungener Alben oft etwas außerhalb des Scheinwerferlichts. Zu Unrecht, denn mit „Grip Of Ancient Evil“ beweist der Schweden-Fünfer einmal mehr, dass sie durchaus wissen, wie man gute Death Metal Songs schreibt und spielt. Wer sich mit blutenden Fingern Patches von DISMEMBER, ENTOMBED, GRAVE & Co. auf die Kutte genäht hat, der sollte sich noch einen Platz für ENTRAILS aufsparen, denn „Grip Of Ancient Evil“ ist nicht nur musikalisch eine Bank, sondern kann auch mit einem gelungenen Artwork punkten. So, ich säge jetzt noch schnell ein paar Kubikmeter Holz mit ENTRAILS‘ neuem Album, denn der nächste Winter kommt bestimmt!