FERETRO nennen als Einflüsse Bands wie OBITUARY, DEATH, UNLEASHED, TORCHURE oder PESTILENCE und umschreiben damit auch ziemlich genau den Sound ihres Debütalbums „The Mortuary Destiny Of Flesh“.
Die Chilenen sind allerdings keine Newcomer im klassischen Sinne, denn Frontmann Pedro und Drummer Felipe gründeten die Band bereits vor 20 Jahren. In dieser Zeit sind eine ganze Reihe von Demos, EPs, Singles und Splits entstanden. Sofern ich es richtig überblickt habe, sind die Songs des Debüts aber nicht bloße neue Aufgüsse alter Veröffentlichungen, sondern tatsächlich exklusive Kompositionen für den Longplayer. Vor allem Pedros bellender Gesang ruft Erinnerungen an Evil Chuck, aber auch an Marc Grewe hervor, und in dem langsamen Part von „In Agony“ fühlt man sich auch durchaus an MORGOTH zu „Cursed“-Zeiten erinnert. FERETRO treten zwar auch ab und zu aufs Gaspedal, agieren aber vornehmlich im Mid-Tempo, was mir ganz gut gefällt. Ganz große Hits wie „Before The Creation Of Time“, „Twisted Truth”, „Spiritual Healing” oder „Slowly We Rot” finden sich auf dem Debüt von FERETRO freilich nicht, die Scheibe hat aber als Gesamtwerk durchaus Unterhaltungswert.
FERETRO beweisen mit ihrem Debüt, dass der traditionelle Death Metal noch lange nicht eingesargt gehört und liefern mit ihren acht Songs ein hörenswertes Death Metal Album ab, welches allerdings nicht an die Größe der Vorbilder heranreicht. Muss es aber auch nicht. Mir gefällt es trotzdem. Die Band kann man sich getrost mal merken.
Die Chilenen sind allerdings keine Newcomer im klassischen Sinne, denn Frontmann Pedro und Drummer Felipe gründeten die Band bereits vor 20 Jahren. In dieser Zeit sind eine ganze Reihe von Demos, EPs, Singles und Splits entstanden. Sofern ich es richtig überblickt habe, sind die Songs des Debüts aber nicht bloße neue Aufgüsse alter Veröffentlichungen, sondern tatsächlich exklusive Kompositionen für den Longplayer. Vor allem Pedros bellender Gesang ruft Erinnerungen an Evil Chuck, aber auch an Marc Grewe hervor, und in dem langsamen Part von „In Agony“ fühlt man sich auch durchaus an MORGOTH zu „Cursed“-Zeiten erinnert. FERETRO treten zwar auch ab und zu aufs Gaspedal, agieren aber vornehmlich im Mid-Tempo, was mir ganz gut gefällt. Ganz große Hits wie „Before The Creation Of Time“, „Twisted Truth”, „Spiritual Healing” oder „Slowly We Rot” finden sich auf dem Debüt von FERETRO freilich nicht, die Scheibe hat aber als Gesamtwerk durchaus Unterhaltungswert.
FERETRO beweisen mit ihrem Debüt, dass der traditionelle Death Metal noch lange nicht eingesargt gehört und liefern mit ihren acht Songs ein hörenswertes Death Metal Album ab, welches allerdings nicht an die Größe der Vorbilder heranreicht. Muss es aber auch nicht. Mir gefällt es trotzdem. Die Band kann man sich getrost mal merken.