Zwei Jahre nach ´Der Ertraeger und das Fleisch´ melden sich die Death Grinder mit ´Agoniepositur´ zurück und musizieren weiterhin auf der linken Spur. Gut so.
Mit dem Gros der Brutal Death Metal Veröffentlichungen kann ich wenig anfangen, die sind mir oft zu eindimensional. Bei Bands wie DISTASTE ist das anders. Auch die zocken eine Mischung aus Death Metal und Grindcore, klingen für mich dabei aber wesentlich galliger und damit aggressiver. Die Voclas werden weniger gegrowlt und mehr geschrien, ohne dabei Emocore-nervig zu klingen. Songs wie ´Last´ verfügen dazu über jede Menge Groove und ein gewisses Crust-Feeling. Beim teils sperrigen Rausschmeißer bin ich sogar an die von mir schwer vermissten TOTENMOND erinnert, das ist böser als 90 % aller Black Metal Alben.
Soundtechnisch klingt ´Agoniepositur´ einen Tick differenzierter als sein Vorgänger. Im Gegensatz zum Info denke ich, dass der Härtegrad im Vergleich zu ´Der Ertraeger und das Fleisch´ gehalten wurde, der war ja da bereits sehr hoch. Wem der Vorgänger gefallen hat und wer auf Bands wie NECROMORPH steht, wird hier fündig. So klaue ich beim Fazit meines Reviews zum Vorgänger, das weiterhin Bestand hat:
„DISTASTE erreichen nicht die Intensität von NASUM oder ROTTEN SOUND, das ist ja auch fast ein Ding der Unmöglichkeit. Fans des angecrusteten Death-Grind sollten auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren.“
Mit dem Gros der Brutal Death Metal Veröffentlichungen kann ich wenig anfangen, die sind mir oft zu eindimensional. Bei Bands wie DISTASTE ist das anders. Auch die zocken eine Mischung aus Death Metal und Grindcore, klingen für mich dabei aber wesentlich galliger und damit aggressiver. Die Voclas werden weniger gegrowlt und mehr geschrien, ohne dabei Emocore-nervig zu klingen. Songs wie ´Last´ verfügen dazu über jede Menge Groove und ein gewisses Crust-Feeling. Beim teils sperrigen Rausschmeißer bin ich sogar an die von mir schwer vermissten TOTENMOND erinnert, das ist böser als 90 % aller Black Metal Alben.
Soundtechnisch klingt ´Agoniepositur´ einen Tick differenzierter als sein Vorgänger. Im Gegensatz zum Info denke ich, dass der Härtegrad im Vergleich zu ´Der Ertraeger und das Fleisch´ gehalten wurde, der war ja da bereits sehr hoch. Wem der Vorgänger gefallen hat und wer auf Bands wie NECROMORPH steht, wird hier fündig. So klaue ich beim Fazit meines Reviews zum Vorgänger, das weiterhin Bestand hat:
„DISTASTE erreichen nicht die Intensität von NASUM oder ROTTEN SOUND, das ist ja auch fast ein Ding der Unmöglichkeit. Fans des angecrusteten Death-Grind sollten auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren.“