Es erscheinen ja viele wirklich gute Death Metal Alben, richtig Besondere hingegen sind rar gesät. PLASMODULATED liefern ein Exemplar dieser seltenen Gattung.
Das ist umso bemerkenswerter, weil es sich um das Debüt handelt. Hinzu kommt, dass Metal Archives und Info des Labels nicht erkennen lassen, dass die Jungs mit Ausnahme von Bandkopf Myk Colby noch nicht in anderen Bands aktiv sind oder waren. So, nun aber zum Sound der Band, der ist eigenständig und gar nicht so einfach zu beschreiben ist. Klar, die Kommode heißt Death Metal, aber in eine bestimmte Schublade wollen die Jungs nicht passen. Es geht mal simpel und mal ziemlich technisch voran. So könnte das Eröffnungsriff von ´Drowning In Sputum´ aus der Feder von OBITUARY stammen, eher der Song sehr vertrackt wird. PLASMODULATED schaffen es, dass diese oft überraschenden Übergänge wie auch die Tempowechsel völlig organisch klingen. Ohne Probleme bauen sie dann bei von ´The Final Fuckening´ noch VOIVOD artige Klänge ein. Auch dadurch, dass die Songs durch kompakte, atmosphärische Zwischenspiele verbunden werden, hält sich die morbide Stimmung von Anfang bis Ende. Das Album mit dem hervorragenden Titel hat alles, was ein Death Metal Album braucht, es klingt düster, chaotisch, dissonant, bedrohlich und aggressiv. Dazu kommt noch eine Frische, wie sie in diesem Genre selten zu finden ist. Vielleicht liegt das daran, dass die Gitarren nicht so tief wie bei vielen anderen Bands gestimmt sind. Trotz der höheren Stimmung hat die Scheibe eine Atmosphäre wie viele finnische Bands.
Und die B-Note? Die Produktion passt perfekt zu Mucke. Bei dem Cover mit „Puking Gollum“ bin ich mir noch nicht sicher, ob es so drüber ist, dass es schon wieder gelungen ist. Vom Kauf wird es mich keinesfalls abhalten.
Für mich ist ´An Ocean ov Putrid, Stinky, Vile, Disgusting Hell´ bisher das Death Metal Album des Jahres und ich bin ziemlich sicher, dass das auch so bleibt. Ein beeindruckendes Debüt.
Das ist umso bemerkenswerter, weil es sich um das Debüt handelt. Hinzu kommt, dass Metal Archives und Info des Labels nicht erkennen lassen, dass die Jungs mit Ausnahme von Bandkopf Myk Colby noch nicht in anderen Bands aktiv sind oder waren. So, nun aber zum Sound der Band, der ist eigenständig und gar nicht so einfach zu beschreiben ist. Klar, die Kommode heißt Death Metal, aber in eine bestimmte Schublade wollen die Jungs nicht passen. Es geht mal simpel und mal ziemlich technisch voran. So könnte das Eröffnungsriff von ´Drowning In Sputum´ aus der Feder von OBITUARY stammen, eher der Song sehr vertrackt wird. PLASMODULATED schaffen es, dass diese oft überraschenden Übergänge wie auch die Tempowechsel völlig organisch klingen. Ohne Probleme bauen sie dann bei von ´The Final Fuckening´ noch VOIVOD artige Klänge ein. Auch dadurch, dass die Songs durch kompakte, atmosphärische Zwischenspiele verbunden werden, hält sich die morbide Stimmung von Anfang bis Ende. Das Album mit dem hervorragenden Titel hat alles, was ein Death Metal Album braucht, es klingt düster, chaotisch, dissonant, bedrohlich und aggressiv. Dazu kommt noch eine Frische, wie sie in diesem Genre selten zu finden ist. Vielleicht liegt das daran, dass die Gitarren nicht so tief wie bei vielen anderen Bands gestimmt sind. Trotz der höheren Stimmung hat die Scheibe eine Atmosphäre wie viele finnische Bands.
Und die B-Note? Die Produktion passt perfekt zu Mucke. Bei dem Cover mit „Puking Gollum“ bin ich mir noch nicht sicher, ob es so drüber ist, dass es schon wieder gelungen ist. Vom Kauf wird es mich keinesfalls abhalten.
Für mich ist ´An Ocean ov Putrid, Stinky, Vile, Disgusting Hell´ bisher das Death Metal Album des Jahres und ich bin ziemlich sicher, dass das auch so bleibt. Ein beeindruckendes Debüt.